Herford – Autofahrer von „Migranten“ geschlagen
| Deutschland - Aus unserer Region |
8.Juli 2009
Wieder ein Fall von gefährlicher Körperverletzung durch eingewanderte an einem Deutschen in OWL. Wenn Sie demnächst
mit ihrem PKW die Straße befahren und es steht eine Horde „Kulturbereicherungen“ ( geniale Wortschöpfung von BK. Merkel und Ausländervertreterin Böhmer) etwa aus Osteuropa, Anatolien oder dem wilden Kurdistan im Weg: Hupen Sie nicht, legen sie den Rückwärtsgang ein und machen Sie sich aus dem Staub.
Hupen könnte die Herrschaften provozieren. Die Aufforderung, die Straße zu räumen ruft vielleicht unangenehme Erinnerungen wach, etwa diese: „Die Straße frei den braunen B....“ usw. Sollten Sie dennoch auf Ihrem Recht bestehen, weiterzufahren, könnte es Ihnen so ergehen wie diesem uneinsichtigen Autofahrer letzte Woche (Auszug aus dem Polizeibericht) :
Autofahrer provoziert und verletzt
Herford - 02.07.2009 Ein 59- jähriger Autofahrer befuhr am Mittwoch, gegen 18.00 Uhr, die Weberstr. in Richtung Im kleinen Felde. Etwa 20m vor dieser Einmündung standen 5 augenscheinlich jugendliche Personen auf der Fahrbahn. Da diese Jugendlichen die Fahrbahn nicht frei machten, hupte der 59 –Jährige. Das provozierte einen der Jugendlichen so sehr, dass er zum Pkw ging und dem 59 –Jährigen die geöffnete Fahrzeugtür gegen Nase und Brille schlug. Der 59 –Jährige wurde verletzt. Seine Brille zerstört. Die jugendlichen Täter flüchteten. Nach Zeugenaussagen sollen alle fünf Jugendlichen zwischen 14 – 16 Jahren alt gewesen sein und mit osteuropäischem Migrationshintergrund.
Also dann liebe Deutsche Landsleute: Freie Fahrt für freie Bürger war gestern, integriert Euch und nehmt Rücksicht auf „Mitbürger“, dann passiert Euch ( vielleicht ) auch nichts!
M.S.
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