Chronologie eines abartigen Verbrechers und seiner Helfer
| Texte - Kinderschänder |
Von einem der auszog, um nicht eingezogen zu werden - Der Gesetzlose im Schlaraffenland
Es war einmal ein kleines Macho – Männlein namens Emürz Ugga. Dieses Männlein lebte im wilden Kurdistan. Als Emürz ein gewisses Alter erreicht hatte, sollte er zum Militär. Die Vorstellung, eventuell gegen andere bewaffnete Männer kämpfen zu müssen, machte ihm Angst. Frauen, Kinder und wehrlose unterdrücken und mißhandeln, das war er gewohnt, nicht mit Männern Streit zu haben die sich wehren. So beschloß er zu desertieren, denn er hatte vom Multikulti – und Ganovenschlaraffenland Deutschland gehört. Mit dem Zauberwort Asyl sollte man da einiges drehen können. Da er in Kurdistan als Deserteur schon gesucht wurde, war er ja jetzt ein „Politisch“-verfolgter.
Auch wenn er als solcher im gelobten Land nicht sofort anerkannt würde: Asylverfahren dauern lange, und es gibt deutsche Anwaltskanzleien, die sich darauf spezialisiert haben. Die tun für ( Dumpfmichels) Geld alles.
Außerdem, dachte sich Emürz: Wenn ich jetzt noch eine dumme deutsche Kuh finde, die mich heiratet, ist sowieso alles
geritzt. Gedacht, getan. Es fand sich eine, die seine Vorstellungen (von Dummheit) noch übertraf: Granate. Nach einer Weile stellte sich Nachwuchs ein, zunächst eine Tochter und ein paar Jahre später ein männlicher Nachkomme. Die Jahre vergingen und Emürz war langweilig geworden mit Granate, er wollte sich anderweitig vergnügen. Aber warum in die Ferne schweifen, seine zehnjährige Tochter, die ihn massieren und ihm die Füße waschen mußte, wenn er nach Hause kam, war ja sowieso sein Eigentum, dachte er sich, und er stand sowieso schon immer auf kleine Mädchen. So vergnügte er sich immer dann mit der kleinen, wenn Granate nicht da war oder schlief. Seine Tochter ließ aus Angst alles über sich ergehen, für sie war es kein Vergnügen.
Nach einem Arztbesuch kam dann doch alles heraus, es wurden Verletzungen im Analbereich festgestellt. Granate erstattete Anzeige gegen Emürz. Man sollte denken: Jetzt wird doch noch alles gut! Die Mutter beschützt ihre Tochter vor Emürz und die Staatsgewalt die Mutter vor demselben. VON WEGEN!!! Aber nicht im „freiheitlichsten Rechtsstaat aller Zeiten“.
Emürz blieb auf freiem Fuß und durfte lediglich keinen Kontakt zur Familie haben. Er und seine Familie terrorisierten und bedrohten Granate so lange, bis sie die Anzeige zurückzog. Somit war auch das Kontaktverbot hinfällig. Jeder kennt den Satz „Verbrechen lohnt sich nicht“. Für Emürz und Konsorten lohnt es sich schon, für sie gilt dieser Satz nicht, ihren deutschen Helfern sei Dank! Er und seinesgleichen haben Narrenfreiheit im BRD – Verbrecherschlaraffenland!
Alles nur Fiktion?
Wenn Sie das glauben, haben Sie keinen Schimmer vom wirklichen Geschehen im heutigen Deutschland.
Verehrte Leser,
an dieser Stelle stand ursprünglich der Artikel „Chronologie eines abartigen Verbrechens.“ Wie wir berichteten, hat der Verfasser am 07.09.2009 vom Anwalt des Emin E. eine strafbewehrte Unterlassungserklärung zugeschickt bekommen. Der Rechtsanwalt des Verfassers hat ihm geraten, den Artikel zunächst zurückzuziehen. Der Vorwurf gegen den Anwalt von E. wegen versuchter Nötigung und des Verdachts der Strafvereitelung, und Verdunkelung wird geprüft, hat beim gegenwärtigen Stand der Dinge aber wenig Aussicht auf Erfolg. Das kann sich allerdings ändern, denn die Staatsanwaltschaft ermittelt noch. Es sollen Zeugen anonym, oder auch offen bedroht worden sein. Wenn das so ist, haben diese natürlich Angst. Wir bieten Ihnen an, mit uns Kontakt aufzunehmen, vielleicht können wir Ihnen helfen, ihre Angst zu überwinden.
Wenn es etwas Neues in dem Fall gibt, werden wir natürlich darüber berichten. Lest bis dahin die Geschichte oben. Ähnlichkeiten und Parallelen zum Bericht von S. Werner sind natürlich in keinster Weise beabsichtigt!!!
Wir fordern:
- Null Toleranz für sexuellen Mißbrauch von Kindern, jeder Fall, der bekannt wird, ist im öffentlichen Interesse auf das schärfste zu verfolgen!
- Todesstrafe für Kinderschänder, Opferschutz geht vor Täterschutz!
- Amtspersonen müssen Rechenschaft ablegen über wirksame Maßnahmen gegen solche Täter
- Sofortige Ausweisung von Ausländern, die Deutsche terrorisieren und bedrohen!
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